Bundespolizisten haben auf der Autobahn 30 bei Bad Bentheim (Landkreis Grafschaft Bentheim) in einem Auto rund 350.000 Euro Bargeld gefunden. Die Summe war in zwei Taschen versteckt. Bei der Kontrolle verstrickten sich Fahrer und Beifahrer laut Bundespolizei in Widersprüche. Schließlich räumte der Beifahrer ein, 100.000 Euro im Wagen zu haben, die nicht angemeldet waren. Das Auto war aus den Niederlanden eingereist. Als die Beamten drohten, das Auto zu durchsuchen, gab der Mann zu, weitere 250.000 Euro dabei zu haben. Das Geld wurde beschlagnahmt. Außerdem fanden die Beamten in dem Wagen einen Elektroschocker, der als Taschenlampe getarnt war. Das Osnabrücker Hauptzollamt hatte kürzlich berichtet, dass es immer mehr illegale Einfuhren von Bargeld gebe. Beträge, die höher als 10.000 Euro sind, müssen angemeldet und ihre Herkunft nachgewiesen werden.
Hallo, heute geht es um die aktuell soviel angebotene Probefahrt bei Kia. Nahezu auf jeder bekannten Website findet man aktuell Werbung, die zu einer unverbindlichen Probefahrt bei Kia auffordern. Angepriesen werden die Modelle Kia Stonic, Kia Sportage und der Kia Ceed bzw. Kia ProCeed. Obwohl ich eigentlich immer skeptisch bin, wenn Webseiten alle persönlichen Daten (inkl. Telefonnummer) fordern, habe ich mich eingetragen. Mein Wunsch war es den Kia Sportage zu testen. Es vergingen einige Tage bis ich einen Anruf aus Frankfurt erhielt. Dran war ein Callcenter, der abfragte ob ich mich wirklich eingetragen habe. Zusätzlich wurde gefragt ob und wann eine Neuanschaffub geplant ist. Der Mitarbeiter war freundlich, auf meine Frage warum der Anruf so lange auf sich warten gelassen hat, hätte er allerdings keine wirkliche Antwort. Hier denke ich halt wenn so intensiv für Kia Probefahrten geworben wird, sollte man auch mit der Masse an Anfragen klar kommen. Aber okay, es gibt ja schli...