Bundespolizisten haben auf der Autobahn 30 bei Bad Bentheim (Landkreis Grafschaft Bentheim) in einem Auto rund 350.000 Euro Bargeld gefunden. Die Summe war in zwei Taschen versteckt. Bei der Kontrolle verstrickten sich Fahrer und Beifahrer laut Bundespolizei in Widersprüche. Schließlich räumte der Beifahrer ein, 100.000 Euro im Wagen zu haben, die nicht angemeldet waren. Das Auto war aus den Niederlanden eingereist. Als die Beamten drohten, das Auto zu durchsuchen, gab der Mann zu, weitere 250.000 Euro dabei zu haben. Das Geld wurde beschlagnahmt. Außerdem fanden die Beamten in dem Wagen einen Elektroschocker, der als Taschenlampe getarnt war. Das Osnabrücker Hauptzollamt hatte kürzlich berichtet, dass es immer mehr illegale Einfuhren von Bargeld gebe. Beträge, die höher als 10.000 Euro sind, müssen angemeldet und ihre Herkunft nachgewiesen werden.
- Der ADAC hat Hardware-Nachrüstlösungen für Diesel getestet und konnte so den Stickoxid-Ausstoß um bis zu 80 Prozent senken.
- Die drei Autos erreichten so die vorgegebenen Grenzwerte - zumindest bei warmen Temperaturen.
- Probleme bereitete der tatsächliche Stickoxid-Ausstoß der Fahrzeuge: Der war zum Teil so hoch, dass selbst mit den Katalysatoren die Grenzwerte nicht eingehalten werden konnten.
Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren streiten sich Politik, Autohersteller und Kunden darüber, wie die vom Abgasskandal betroffenen Diesel wieder so sauber werden können, dass sie die vorgeschriebenen Abgaswerte erfüllen. Die Industrie bevorzugt die günstigste Variante: Software-Updates. Deren Wirkung ist aber umstritten.
Eine weitere Möglichkeit ist eine Nachrüstung mit sogegannten SCR-Katalysatoren (Selective Catalytic Reduction) die den Stickoxid-Ausstoß (NOx) senken. Eine wesentlich teurere Variante, die zudem einen Haken hat: Es gibt bisher nur Prototypen, von denen nicht klar ist, wie gut sie funktionieren. Zumindest bis jetzt.
(Quelle: www.adac.de)
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