Bundespolizisten haben auf der Autobahn 30 bei Bad Bentheim (Landkreis Grafschaft Bentheim) in einem Auto rund 350.000 Euro Bargeld gefunden. Die Summe war in zwei Taschen versteckt. Bei der Kontrolle verstrickten sich Fahrer und Beifahrer laut Bundespolizei in Widersprüche. Schließlich räumte der Beifahrer ein, 100.000 Euro im Wagen zu haben, die nicht angemeldet waren. Das Auto war aus den Niederlanden eingereist. Als die Beamten drohten, das Auto zu durchsuchen, gab der Mann zu, weitere 250.000 Euro dabei zu haben. Das Geld wurde beschlagnahmt. Außerdem fanden die Beamten in dem Wagen einen Elektroschocker, der als Taschenlampe getarnt war. Das Osnabrücker Hauptzollamt hatte kürzlich berichtet, dass es immer mehr illegale Einfuhren von Bargeld gebe. Beträge, die höher als 10.000 Euro sind, müssen angemeldet und ihre Herkunft nachgewiesen werden.
Nach dem Sportage und dem Cee’d soll der Stonic die Nummer drei bei den Verkaufszahlen werden – noch vor dem Kleinwagen Rio. Dabei halten sich die Vorteile des Stonic in engen Grenzen. Weil die Karosserie mit 4,14 Metern nur sieben Zentimeter länger ist als die des Rio, herrschen ähnliche, kleinwagentypische Platzverhältnisse, und auch der Kofferraum fasst nur eine Reisetasche mehr: 352 zu 325 Liter beim Rio sind nicht die Welt.
Zwar ist die Karosserie des Stonic sieben Zentimeter höher, doch daran hat die serienmäßige Dachreling einen gehörigen Anteil. So sitzt man im Stonic nur vier Zentimeter höher als im Rio – beim Fahren registriert man das eigentlich nicht. Das dürfte das einzig wahre Manko am Stonic sein, schließlich ist genau das ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Kaufgrund für Vertreter des "B-SUV-Segments".
(Quelle: www.adac.de)
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